"Energy moves in waves. Waves move in patterns. Patterns move in rhythms.
A human being is just that; energy, waves, patterns, rhythms. Nothing more. Nothing less..
Mine is the art of inspiring people to turn themselves inside out, transform their suffering into art, their art into awareness, and their awareness into action...
The fact that there is no way out but through the body,
no way up unless we all go together,
no way down unless we follow the beat,
no way in unless we embrace the dark.....
In the darkest shadow of the brightest light is the dance that moves us all."
DIE PSYCHOTHERAPIE
wie sie in unterschiedlichen Schulen und Instituten gelehrt wird, unterscheide ich von
DEM PSYCHOTHERAPEUTISCHEN
das gelebt und praktiziert wird. Für die Ausbildung, zum Erwerb von therapeutischem Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie für die berufspolitische Anerkennung, inklusive Praxisbewilligung, ist das Absolvieren einer oder mehrerer, sich ergänzender Lehrgänge in Psychotherapie sinnvoll und unumgänglich. Durch das nie endende Lernen und die stetige Auseinandersetzung mit meiner eigenen Psyche, dem Erlernten, dem Leben an sich, mit den gesetzlichen Bestimmungen und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen entwickle ich meine Person und meine Arbeit stetig weiter, werde noch individueller, einzigartiger, kreativer und je länger je weniger einer Schule verpflichtet.
Die Methoden DER PSYCHOTHERAPIE lernte ich in folgenden Institutionen:
aus integrativer, gestalttherapeutischer Sicht am „Fritz Perls Institut“ (FPI) in Deutschland und der Schweiz,
aus einer systemischen Perspektive am „Zentrum für systemische Beratung und Therapie“ (ZSB) in Bern.
Bei Luise Reddemann erlebte ich die Bearbeitung traumatischer Erlebnisse mittels imaginativer Techniken.
An den Psychoanalytischen Seminaren von Luzern und Zürich mache ich mich mit tiefenpsychologischen, überwiegend an Freud und Lacan orientierten Sichtweisen vertraut.
Beschreibungen der bekanntesten psychotherapeutischen Schulen und ihrer Vertreterinnen und Vertreter in der Zentralschweiz finden Sie unter www.verband-vpz.ch.
Meine Art DAS PSYCHOTHERAPEUTISCHE
zu praktizieren ist inspiriert von vielen Menschen und den verschiedenen beruflichen Kontexten, wie ich sie als Krankenschwester / Pflegefachfrau und seit mehr als zehn Jahren als Psychologin und Psychotherapeutin kennen gelernt habe.
Ohne meine eigenen Therapieerfahrungen wäre ich nicht auf die Idee gekommen, selbst Psychotherapeutin zu werden.
Die Gespräche mit meinem Mann Christian Geiger, seinerseits Psychotherapeut und Psychoanalytiker, regen mich zu neuen Erkenntnissen an und eröffnen mir Wege zu den tiefenpsychologischen Ansätzen.
Paul Stein, C.G. Jung orientierter Psychoanalytiker aus den USA, ist mein Begleiter in jungianisch orientierter Anthropologie. Er unterstützt mich beim Verbinden von Psychotherapie und Schamanismus. >Plexus
Das Gedankengut vieler Bücher -von der Fachliteratur bis zur Belletristik- ist zusätzliche Inspirationsquelle und Fortbildung zugleich.
Last but not least fordert und bereichert mich die Mutterschaft.
ARBEITSWEISE
Auch wenn ich von meinem Ansatz her gerne prozessorientiert arbeite, d.h. meiner Intuition und dem nahe Liegenden folge und mich an den Phänomenen der Sprache, Mimik und Gestik oder an anderen Gegebenheiten orientiere, achte ich darauf, das gemeinsam erarbeitete Ziel der Behandlung nicht aus den Augen zu verlieren. Regelmässige gemeinsame Standortbestimmungen unterstützen mich dabei.
Neben dem Erarbeiten konkreter Lösungen für anstehende Aufgaben in unterschiedlichen Lebensbereichen, spanne ich den Bogen des Verstehenwollens gerne etwas weiter und beziehe dabei auch Sinn-, Werte- und Glaubensfragen mit ein. Gerne unterstütze ich Sie dabei, sich mit hilfreichen Kräften zu verbinden.
Symptome verstehe ich als -manchmal drastische- Hinweise darauf, dass Entwicklung blockiert ist und sie sich gegen das eigene Selbst gerichtet hat. Gleichzeitig lenkt das Symptom vom eigentlich zugrundeliegenden Thema ab. Es dient somit gleichzeitig der Offenbarung und der Verdeckung des inneren Konflikts. Deshalb arbeite ich nur begrenzt an den Symptomen. Bei einseitig symptomorientierter Arbeit müssen wir mit kurz anhaltenden Erfolgen und/oder einer Symptomverschiebung rechnen.
ARBEIT IN DEN RÄUMEN DER NATUR
In die Natur hinaus zu gehen verändert unseren Bezug zueinander. Die Diade der therapeutischen Beziehung wird ergänzt durch das Dritte einer komplexeren Umgebung. Die Natur -unsere eigene und die uns umgebende- ist weder gut noch schlecht. Die uns umgebende Natur intensiviert, schwächt ab oder gleicht aus. Sie unterstützt, erfrischt, fördert, tut uns wohl. Sie wirft Fragen auf, beunruhigt, ängstigt oder verwirrt. Auf jeden Fall öffnet sie den Raum als Spiegel, Sinnbild oder als Brücke.
Für die psychotherapeutische Arbeit in und mit der Natur steht uns -neben der Vorstellungskraft- eine Auswahl konkreter Plätze zur Verfügung. Diese bieten die notwendige Sicherheit und Klarheit, um sein Selbst in und mit der Natur und ihrer Symbolik zu erfahren.
Bevor wir uns für einen dieser Aussenräume entscheiden, setzen wir uns mit Ihren bisherigen Naturerfahrungen auseinander und bereiten uns auf die Aussenarbeit vor.
ARBEIT IM PRAXISRAUM
Wir beginnen unsere Zusammenarbeit immer in meinem Praxisraum. Er gibt Schutz und erleichtert das gegenseitige Kennenlernen und den Anfang des therapeutischen Prozesses. Es gibt keine Verpflichtung hinaus zu gehen. Die Therapie kann gut drinnen stattfinden. Dies entspricht dem klassischen Setting der Psychotherapie. Ob wir uns drinn oder draussen treffen ist abhängig von Ihrer und meiner Verfassung, dem Thema und dem Wetter. In meiner Praxis steht uns ebenfalls eine grosse Auswahl an Natur-Materialien zur Verdeutlichung und Symbolisierung zur Verfügung.
BEHANDLUNGSSCHWERPUNKTE
Ich arbeite gerne mit unterschiedlichen Fragestellungen. In meiner bisherigen Tätigkeit begegneten mir gehäuft Probleme, die sich aus immer wiederkehrenden Mustern ergeben, wie bspw. bei akzentuierten Persönlichkeitszügen und Persönlichkeitsstörungen. Burnout und Depression. Suchterkrankungen: Essstörungen und Substanzmittelabhängigkeiten. Krisen in jedem Alter, häufig in der Lebensmitte. Traumatisierungen, -sexuelle- Gewalterlebnisse. Fragestellungen rund ums Erwachsenwerden.
SCHWEIGEPFLICHT
Unser Berufsstand untersteht der gesetzlichen Schweigepflicht, d.h. es ist uns ohne Ihre Einwilligung nicht erlaubt einer Drittperson Auskunft zu geben.
QUALITÄTSSICHERUNG
Ihre Rückmeldungen und Ihr – erneuter - Auftrag sind die Qualitätssicherungen meiner Arbeit, zusammen mit regelmässiger
- Intervision mit Herrn Dr. phil. Paul Stein, Psychotherapeut und jungianisch orientierter Psychoanalytiker, USA
- Intervision mit Frau Prof. Elke Brusa, Dozentin an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern.
ZAHLUNGSMODUS
Grundsätzlich wünsche ich mir Barzahlung -gegen Quittung- bei jedem Treffen. Auf Wunsch stelle ich aber auch Rechnung per Ende Monat. Meine Leistungen sind von den Zusatzversicherern anerkannt. Bitte erkundigen Sie sich, wieviel Ihre Kasse Ihnen rückerstattet.
PSYCHOLOGISCHE BERATUNG, PSYCHOTHERAPIE, SELBSTERFAHRUNG und SUPERVISION
Mit PSYCHOLOGISCHER BERATUNG meine ich vor allem Behandlungssequenzen mit einer oder wenigen Sitzungen, bei einer eher klar umrissenen Fragestellung. PSYCHOTHERAPIE ist für mich die gemeinsame prozessorientierte Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg, bei manchmal weniger klar einzugrenzenden, sich wiederholenden Schwierigkeiten, häufig verbunden mit einem deutlichen Leidensdruck. SELBSTERFAHRUNG ist mein psychotherapeutisches Angebot für selbst therapeutisch tätige Personen. Zur gemeinsamen Reflexion Ihrer Arbeit in einem sozialen Bereich biete ich auch SUPERVISIONEN an.
SETTING
Die erste Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch oder per Email. Nach Wunsch arbeite ich mit Ihnen als Einzelperson ungefähr ab dem 17. Lebensjahr, mit Paaren, Familien oder Teams. Bei einem Auftrag mit mehr als drei Beteiligten bespreche ich mit Ihnen die Möglichkeit, mit einer zusätzlichen Fachperson zusammenzuarbeiten. Drinnen wie draussen häufig mit dabei ist BALU, ein achtjähriger Schäfermischling mit viel Erfahrung als Therapiehund.
Unsere Zusammenarbeit kann einmalig, bei Bedarf oder regelmässig sein. Wichtig ist mir, das für Sie Passende zu finden. Für das Zustandekommen eines therapeutischen Prozesses ist es jedoch notwendig, sich über einen Zeitraum von einigen Wochen oder Monaten hinweg regelmässig, d.h. wöchentlich oder mindestens vierzehntäglich zu treffen.
Für eine Sitzung im Freien nehmen wir uns in der Regel zwei Stunden Zeit. Eine Einzelsitzung in der Praxis dauert eine Stunde.
Am angenehmsten ist für mich Barzahlung bei jedem Treffen. Auf Wunsch stelle ich aber auch gerne monatliche Rechnungen.
ARBEITSRÄUME
NATURRÄUME zu allen vier Jahreszeiten
In Ebikon, Luzern und der näheren Agglomeration stehen uns verschiedene, mir sehr vertraute Naturräume zur Verfügung. Gemeinsam wählen wir den für Sie und Ihr aktuelles Thema passenden Raum aus.
INNENRAUM
Als Innenraum steht uns ein gartennaher Praxisraum in Ebikon zur Verfügung. Die entsprechenden Bilder finden Sie weiter unten.
ARBEITSWEISE
Informationen dazu finden Sie unter PSYCHOTHERAPIE.
Eine zweistündige Einzeltherapiesequenz im Freien kostet Fr. 250.-
Einzelsitzungen in der Praxis kosten Fr. 150.-/ h
Bei jeder weiteren Person erhöhen sich beide Beträge um Fr. 30.-.
Zusätzliche Telefongespräche kosten Fr. 10.-/ 5'.
Meine Dienstleistungen sind bei den Zusatzversicherungen anerkannt, wobei die Höhe der Beiträge bei den verschiedenen Kassen sehr unterschiedlich ist.
Am angenehmsten für mich ist die Barzahlung - gegen Quittung - bei jeder Sitzung. Auf Wunsch stelle ich aber auch gerne monatlich Rechnung.
Im Verhinderungsfalle gilt die 24-Stundenregel.
BIOGRAFIE
- 1961 geboren, wachse ich an verschiedenen Orten der Deutschschweiz auf, lebe zwanzig Jahre in Basel und arbeite fast ebenso lange als Krankenschwester / Pflegefachfrau.
- 1991-1993 hole ich die eidgenössische Matura nach und studiere von
- 1993-1998 an der Universität Bern allgemeine und klinische Psychologie, Psychopathologie. Schliesse mit dem Lizentiat ab.
- 1999 kommt Tochter Laura zur Welt und wir ziehen von Basel nach Luzern.
- 2000-2007 arbeite ich als Psychologin und Psychotherapeutin im Drogentherapeutischen Ambulatorium Luzern.
- 2007 werde ich Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und erwerbe die kantonale Praxisbewilligung zur selbständigen Ausübung von Psychotherapie.
- 2007-2011 arbeite ich delegiert und zu einem kleinen Teil selbständig in der psychologisch-psychiatrischen Praxisgemeinschaft von Dr. med. Daniel Krähenbühl, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, am Mühlenplatz 10 in Luzern.
- Seit Oktober 2011 bin ich selbständige Psychotherapeutin in eigener Praxis in Ebikon und arbeite sowohl draussen -in den Räumen der Natur- wie auch drinnen.
VERNETZUNG
Ich vernetze mich gerne mit Menschen. Mit Menschen, die ihren eigenen Weg suchen, mit Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, mit Menschen, die ungewöhnliche Gedanken entwickeln, ihrem Herzen folgen und dafür manchmal Einiges in Kauf zu nehmen bereit sind. Menschen, die meditieren, singen, trommeln, sich bewegen, mit dem Körper arbeiten oder auch in der Natur tätig sind. Menschen, die in ihrer Arbeit das Körperliche, das Psychische und das Seelische einbeziehen und damit Therapeutisches in einem weiten Sinne anbieten. Dafür gibt es keine offizielle Vereinigung. Es ist ein Netz, das sich sorgsam -über mehrere Kontinente- spannt, weiter entwickelt und immer dichter wird.
MITGLIEDSCHAFTEN
Wie in Mani Matters Lied „Mir hei e Verein“ tue ich mich manchmal mit Mitgliedschaften schwer, trotzdem will ich hier einige beim Namen nennen: Föderation der Schweizer Psychologen und Psychologinnen (FSP), Verband der Innerschweizer Psychologen und Psychologinnen (VIPP), Verband PsychotherapeutInnen Zentralschweiz VPZ, Psychoanalytisches Seminar Luzern (PSL), Grüne Partei Schweiz und Luzern, WWF, Amnesty International, Greenpeace, Helvetas, Unicef etc.
Manuela Bleichenbacher Geiger
6030 Ebikon
T 041 410 08 57
M 079 777 13 36
info@mb-psychotherapie.ch
www.mb-psychotherapie.ch